ENDZEIT | Jesus warnt vor Gesetzlosigkeit!

Shalom ihr Lieben,

Gnade und die Tora ergänzen sich in einer göttlichen Harmonie. So wie Römer und Jakobus. Diese Wahrheit muss aber richtig ergriffen und von Christen gelebt werden. Das Video kann dir dabei helfen.

Auszug Videobeschreibung

Jesus warnt uns vor Gesetzlosigkeit, doch seine Warnungen wollen nicht viele hören. In diesen Video sind diesmal ausschließlich Verse aus dem Neuen Testament, damit jeder sieht, dass Jesus und die Apostel kein gesetzloses Evangelium predigten, sondern genau das Gegenteil. Wer meint, dass die Gesetze Gottes abgeschafft sein, der wurde bereits “hinters Licht” geführt, denn die Bibel sagt, dass die Thora das Licht ist, dass Jesus verkörperte. (…) Wer die Torah als abgeschafft bezeichnet, und so lebt und so lehrt, der gehört zu den Gesetzlosen. (…).

Direktlink zum Video: http://youtu.be/UrFW0Vx1Ls4

Maranatha und Gottes Segen

Christian Koch
von Kochministry-Germany

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Als Gäste im Gottesdienst – Christ International Church Berlin

Shalom,

bist du bereit für eine Geschichte aus dem Leben?

Da unsere Gottesdienste im Stützpunkt von Kochministry hauptsächlich am Samstag stattfinden, so haben wir für Sonntag keinen Gemeindedruck eine bestimmte Kirche zu besuchen.

Also machten wir uns am Sonntag auf Achse zur Akebulan Global Mission in den Berliner Norden, wobei dort leider die Versammlung wegen Vereisung der Wasserleitungen NICHT stattfand. Schade. “Der Mensch denkt” und Gott lenkte uns dann zur Christ International Church in Berlin. Diese internationale freikirchliche Gemeinschaft orientiert sich an den ersten Gemeinden und der Gottesdienst fand gegen 12:30 Uhr statt.

GOTTESDIENST

Pastor Joschua Lupemba ermutigte die Gemeinde soziale und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Den Missionsauftrag Jesu umzusetzen. Joschua dachte an die verfolgten Christen und Menschen in Not. Bravo!

WIR WAREN ERSTAUNT

→ Freundlich begrüßt in die erste Reihe gebeten.
→ Die Kinder sofort mit Essen und Trinken versorgt.
→ Gebeten Zeugnis zu geben von unserem Dienst vor Ort.
→ Anschließend wurden wir mit Gebet, Brot und Brötchen gesegnet.
→ Gebeten von der Gründerin wieder in den Gottesdienst zu kommen.

Alles in allem wurden wir als NEUE Gäste mehr beschenkt als wir überhaupt gegeben haben oder konnten. Das war alles überwältigend!

Diese hingebungsvolle Einstellung zu Mitmenschen habe ich so noch nicht erlebt. Liegt es daran, dass die Mutter von Pastor Joshua Lupemba in den 80er Jahren eine Organisation gründete und wöchentlich mehr als 600 Menschen mit Essen und Trinken versorgte?! Ich meine JA, denn diese Einstellung ist ein Lebensstil im Sinne Jesu Christi und die positiv einen Menschen und eine Gemeinschaft prägt.

Ich wünschte, dass es mehr solcher Gemeinden gibt.

Maranatha

Christian Koch
von Kochministry-Germany

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Abgefahren – hast Du Vergebung von Sünden?

Shalom Blogger,

Sünde heißt Ziel verfehlt und falsch gemacht. Das Wort Sünde ist etwas aus der Mode gekommen – doch der Lohn der Sünde hat an Kraft nicht verloren. Das Gewissen mahnt jeden Menschen, wenn er etwas falsches getan hat. Gott gab uns Menschen eine Lebens-Anleitung, die Zehn Gebote.

Siehe 2. Mose 20 – gleich im Internet bei Bibel Gateway.

BUßE ZUR SÜHNE

Das englische Wort für Reue (repent oder repentance) gibt es 56mal im Neuen Testament. Es meint in der Bedeutung “bekehren” oder “umkehren”.

Das Hauptthema der Predigten von Johannes des Täufers war Buße und Umkehr und die Vorbereitung des Kommens Jesu. “Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe” (Matthäus 3,2). Die ersten Worte des öffentlichen Wirkens Jesu lauten auch so: “Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe” (Matthäus 4,17). Jesus erklärte, dass der Zweck Seines Kommens und Dienstes war “Sünder zur Buße” zur rufen (Lukas 5,32). Als Jesus seine Jünger aussandte zu predigen, so lesen wir, “gingen sie und riefen die Menschen zur Buße” (Markus 6,12). Nach seiner Auferstehung von den Toten, erklärte er, dass “Umkehr und Vergebung von Sünden in seinem Namen allen Völkern gepredigt werden soll” (Lukas 24,47). Jesus erklärte, die Menschen würden verderben, wenn sie nicht umkehren (Lukas 13,3 und 5). In jeder der zwei Predigten von Petrus, nach Pfingsten, als der Heilige Geist gegeben wurde, erzählte er den Menschen von der Buße (Apostelgeschichte 2,38 und 3,19). Paulus predigte in Athen, dass Gott “befiehlt allen Menschen überall Buße zu tun” (Apostelgeschichte 17,30). Er sagte, die Botschaft, die er den Juden und Griechen (Heiden) verkündigt ist “die Buße zu Gott und den Glauben an unseren Herrn Jesus Christus” (Apostelgeschichte 20,21). Petrus verkündigte, dass Gott “langmütig ist, weil er nicht will, dass jemand verloren gehe, sondern dass jedermann Raum zur Buße habe” ( 2. Petrus 3,9). Gott segne Dich!

JESUS IST DEINE CHANCE UND ANTWORT – ERFAHRE MEHR! Hier geht es weiter.

Maranatha

Christian Koch
Kochministry-Germany 

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Das verkaufte Evangelium

Shalom Blogger,

Bibelschulen, christliche Seminare oder besondere Events werden hier und dort für Geld angeboten.

In der letzten Zeit hatte ich wieder einige Werbung auf meinem Schreibtisch und ich frage mich ernsthaft, wer das bezahlen soll und warum. Unabhängig davon hört man Aussagen von Leitern, dass das Reich Gottes auf Erden Geld kostet. Das ist so nicht ganz richtig. Das Königreich Gottes kostet auf Erden KEIN Geld, denn man kann es NICHT mit Geld bezahlen. Wenn also eine konkrete Summe für die kostenlose Botschaft Jesu Christi in einem Seminar verlangt wird, dann nur dann, weil das Management der modernen Kirche das so für ein Event organisiert oder das Kirchensystem als Verein bezahlt werden muss. Selbst Bibelschulunterricht in Form einer Bibelschule muss nicht zwangsweise hunderte Dollar oder Euros kosten, obwohl Hilfsmittel oder Material Kosten verursachen. Umkehrschluss: Wer sowas nicht bezahlen kann, der kann nicht teilnehmen. Ist das im Sinne Christi?

Matthäus 10,8:
Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es.

KOSTEN FÜR KIRCHEN

Wer heute eine Gemeinde aus Stein bauen will, hat das gleiche Problem wie der Papst im Mittelalter mit dem Petersdom. Das Geld muss im Kasten klingen. Wo das Papsttum früher Seelenheil für Geld versprach wird heute hier und da in freien Gemeinden Wohlergehen gepredigt oder zwanghaft der Zehnte gefordert. Das Geld der modernen Gläubigen, der Zehnte oder Spenden, fließen in weltliche Kredite oder teure Mietobjekte – die oft mehr kosten, als einfache Wohnungen. Genau das ist der Punkt. Der Haupttreffpunkt der Christen sollte biblisch gesehen in Privathäusern sein. Die Gemeinde im Haus.

Dann gibt es das Phänomen, dass Pastoren (eigentlich Hirten) mit Flugzeugen einfliegen und durch Nationen oder Bundesländer reisen. Der Hirte ist aber für den regionalen Dienst vor Ort bestimmt und trägt keine überregionalen Wanderschuhe wie Apostel oder Evangelisten. Gott setzte die Dienste nach Epheser 4,11, so dass jeder seine Aufgabe hat. Ohne Zweifel soll der Prediger am Wort seinen materiellen Lohn erhalten und der Diener Gottes im Reisedienst eine Unterkunft haben.

Bestimmte Hilfsmittel und Ausgaben müssen aber bezahlt werden, doch das Maß der Kosten sollte in der Zweckmäßigkeit liegen. Zum Beispiel kostet der Bibeldruck oder die Erstellung von CDs Geld – und und und.

Gott hat einen fröhlichen Geber lieb und die Erkenntnis, den Zehnten zu geben, muss manchmal wachsen. Genauso sollen aber Sammlungen bestimmt sein jenen Gemeindegliedern zu geben, die nicht geben können. Jesus investierte in Menschen und nicht in Steinen!

Jesus lehrt für den Alltag Demut und Einfachheit. Er sättigte die Menschen mit Brot und sammelte die Leute von den Hecken, Sträuchern oder Bäumen. Die Gemeinde wurde einfach gelebt. Bei Versammlungen, die den ganzen Tag gehen, könnten Teilnehmer heute durchaus günstig mit Brot, Erbsensuppe und Wasser gesättigt werden oder jeder bringt eine Mahlzeit mit. Es ist also eine Frage der Organisation und des Wollens.

DIE ZEITEN ÄNDERN SICH

Die Mehrheit der Christen in den Nationen sind sich bewusst, dass Wohlstand nicht die Regel für einen Gläubigen ist. Sie leben und erleben Drangsal oder Armut. Leider ist dieser Blick in der freien Welt verloren gegangen. Gerade den Deutschen ging es seit dem Wirtschaftswunder nach dem 2. Weltkrieg bis in die 1990er Jahre so gut wie niemals zuvor in seiner Geschichte. Die letzten Jahre sind aber vom sozialen Abbau geprägt und die Bürger verarmen wieder. Leider ist diese Tatsache noch nicht bei allen Laodizäer-Christen angekommen. Die Zeiten haben sich geändert. Der Frieden wird gemäß der Offenbarung von der Erde (Offenbarung 6,3) genommen, das Kapital verfault (Jakubus 5) und die Kleidung wird von Motten zerfressen.

DIE LETZTE ZEIT

Die sogenannten westlichen freien Christen werden sehr schnell lernen müssen, dass sich das Gemeindeleben ändern wird. Freie Gottesdienste werden in der letzten Drangsal nicht mehr gelebt werden (können). Die Wege der Christen sind aber so eingefahren, staubig und voller Routine, dass der Gemeindekarren diesen Pfad von selber nicht verlassen kann. Gibt es Regen, so bleibt der Karren stehen oder stecken. Leute die aussteigen bekommen matschige Füße und verlieren ihre Schuhe. Selbst ein anschieben wird nichts nutzen. Es kommt ein großes Stehen und Straucheln. Wenn das erkannt wird, ist es aber zu spät. Dann gibt es jene, die schon vorher ausgestiegen sind und passendes Schuhwerk haben. Diese Gläubigen sind tauglich für das Gelände, wo sich die Gegebenheiten immer wieder ändern. Sie sind wie die Waldenser der letzten Zeit. Bist du bereit?

Marantaha

Christian Koch
von Kochminsitry-Germany

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Was Gott zusammenführte soll der Mensch nicht scheiden

Shalom,

Kurzgedanken:

Was Gott zusammenführt, das trennen immer wieder Menschen. Ehen zwischen Mann und Frau einerseits und Gnade und Tora andererseits. Was Gott zusammenführte ihr Lieben, soll der Mensch aber nicht scheiden.

Christian Koch
von Kochministry-Germany 

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Happy Chanukka 2011

SHALOM,

HURRA – ES IST CHANUKKA! Jeschua soll dich reichlich segnen. Wir feiern vom 20. bis zum 28. Dezember 2011.

Chanukka ist gerade für Kinder etwas besonderes. Acht Tage lang gibt es kleine oder große Geschenke in der Abendzeit und immer eine Geschichte um das Chanukka-Wunder. Die Spannung hat täglich einen neuen Höhepunkt.

HAPPY CHANUKKA

Chanukah ist das hebräische Lichterfest und erinnert an die Wiedereinweihung (164 vor Christus) des heiligen Tempels in Jerusalem. Es ist ein Fest, wo auch unser König Jesus Christus in Jerusalem dabei war (Johannes 10,22). Jesus feierte im Winter – nicht Weihnachten, sondern Chanukka.

Was ist geschehen?

Der syrischen König Antiochus IV. Epiphanes (175-164 v.Chr.) unterdrückte das jüdische Volk. Der Priester Mattathia begann einen Aufstand gegen die hebräischen Feinde. Die Unterdrücker hatten den Tempel entweiht und verboten den Sabbat zu feiern und die Tora zu lesen. Priester Matthias Sohn, Judas Makkabäer, gelang es, dass der Tempel wieder zur Anbetung Jahwes und zum Opferdienst genutzt werden konnte.

Nach hebräischer Überlieferung reichte das vorhandene reine vom Priester versiegelte Öl im Tempel nur für einen Tag, doch es brannte acht Tage. Lese dazu 1. Makkabäer 4, 52-61. Die Grundlage des Festes basiert auf ein Wunder Gottes. Die hebräischen Weisen erkannten das und deswegen wird Chanukah immer wieder gefeiert.

Chanukka praktisch

Ein Leuchter mit 8 Kerzen (Tellichter oder Öl-Lampen) gehören zum Fest. Jeden Abend wird eine Kerze mehr gezündet und zwar immer von links nach rechts. Am ersten Abend zündet man die rechte Kerze. Zum Anzünden der jeweiligen Kerzen nutzt man eine seperate Kerze. Video-Anleitung. Zu Essen gibt es alles, was in Fett gebacken ist. Zum Beispiel Berliner Pfannkuchen und so weiter.

Verweise

Viele Christen haben Angst etwas zu verlieren, wenn sie nicht mehr Weihnachten oder die Kirchenfeste feiern. Dabei ist es eine absolute Bereicherung für jeden Christ, die Feste Jeschuas zu feiern. Denn es ist biblisch – bibeltreu.

Jeschua segne dich in dieser Chanukka-Zeit :-)

Christian Koch
von Kochministry-Germany

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Raus aus der Kirche Babylon (Kirchenaustritt)

Hallo Blogger,

jede Kirche hat Regeln für ihre Mitglieder.

  • Wie man Mitglied wird.
  • Wie man dann ein gutes Mitglied ist.
  • Wie man wieder die Mitgliedschaft beenden kann.

Bei Freikichen gibt es in der Regel eine Vereinssatzung, eine Gemeindeordnung und noch andere Ordnungen, damit der Kirchenverein (auf Vereinsbasis) existieren kann. Eine Amtskirche und einige christliche Verbände haben in Deutschland den Status “Körperschaft des öffentlichen Rechts” und spezielles Kirchenrecht. Interessant wird es, wenn man eine Gemeinschaft verlassen will. Der Austritt kann dann kompliziert und steinig sein.

Direktlink Video: http://youtu.be/kja-UEPqlNc

KIRCHENAUSTRITT

Bei Wikipedia kann man zum Kirchenaustritt einer Amtskirche lesen:

ZITAT: Die Katholische Kirche kennt keinen Austritt aus der Glaubensgemeinschaft Kirche, da eine Taufe nicht rückgängig gemacht werden kann und die katholische Kirche sich als die Gemeinschaft der Getauften versteht. (…) Seit 2006 wird die Erklärung des Kirchenaustritts als Apostasie, Häresie oder Schisma im Sinne einer öffentlichen Lossagung von der Kirche gewertet und ist somit eine gegen den Glauben und die Einheit der Kirche gerichtete Straftat. (…) Das Mitgliedschaftsrecht der evangelischen Landeskirchen kennt dagegen einen Kirchenaustritt. Der Austritt wird jedoch (…) bei der nach den staatlichen Kirchenaustrittsgesetzen zuständigen Behörde (Amtsgericht) erklärt. SOWEIT.

Der Austritt aus einer Freikirche regelt in der Regel die Vereinssatzung in Verbindung mit der Gemeindeordnung. Ist es aber nicht bemerkenswert, dass es Jesus Christus NIEMALS um eine Mitgliedschaft ging, sondern um einfache Jüngerschaft, in einer einfachen Gemeinde, die wir als urchristliche Hausgemeinden kennen?! Wie weit hat sich doch das Christentum von den Wurzeln entfernt und es wird als normal empfunden.

KIRCHENSTEUER UND KIRCHENGEHÄLTER

Direktlink Video: http://youtu.be/yMw1LpUzmpQ

Die wenigsten Gläubigen wissen, dass Amtskirchen vom Staat gesponsert werden. In den Jahren um 1803 wurden Ersatzzahlungen für die Kirche in Deutschland vertraglich festgelegt (Gehälter und Pensionen). In der BRD wird die Kirchenlohnsteuer von den Finanzämtern der jeweiligen Länder eingezogen, was im Jahre 1919 in der Weimarer Reichsverfassung festgeschrieben wurde.

DIE BIBEL

Gläubige Christen wissen, dass Staat und Kirche (Religion) absolut NICHTS miteinander zu tun haben sollen. Weder politisch noch finanziell. In der Hardcore Version hat eine “Staatsreligion”, die mit dem Glauben der jeweiligen Herrscher (Fürsten) verbunden war, oft andere Gläübige und Religionen verfolgt. Der Territorialherr war jeweils der oberste Kirchenherr. Gerade dieses System förderte den dreißigjährigen Krieg in Europa und es ging im Fazit um die Erhaltung der “allumfassenden” Macht. Die Geschichte lehrt das. Der persönliche Glaube ist in diesem Sinne reine Privatsache (ausgenommen die Verkündigung des Evangeliums).

Natürlich soll ein Prediger seinen materiellen Lohn als Lehrer am Wort erhalten, von jenen Gläubigen, die im Wort unterwiesen werden. Wenn denn der Gläubige oder die Gemeinde das kann. Wenn nicht, muss eben der Pastor in einem Beruf arbeiten. Das bezeugt die Bibel. Vielen Leitern einer Kirche (Gemeinde) würde das nach meiner Meinung auch gut tun, um als Gottes Bodenpersonal auch bodenständig zu bleiben.

Es gibt also viele Gründe aus Babylon zu gehen. Der Hauptgrund sollte aber sein, weil Jesus Christus es in der Offenbarung befohlen hat.

Gottes Segen und Maranatha

Christian Koch
von Kochministry-Germany

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